Umfrage im Auftrag der ING-DiBa: Zu Weihnachten pausiert die Finanzkrise

Kurz vor Weihnachten steigt die Finanzkrise etwas auf die Bremse, denn für die meisten Österreicher gibt es kein Heiligabend ohne Geschenke.

Wien (OTS) - Auch wenn die wirtschaftlichen Zeiten hart sind, für 44% der Österreicher gehören zumindest kleine Geschenke zu Weihnachten. Für 17% ist Feiern ohne Geschenke überhaupt nicht vorstellbar, während nur 14% Präsente als bedeutungslos bezeichnen. Dies wurde in einer Weihnachtsumfrage der TNS im Auftrag der ING-DiBa Direktbank Austria erhoben.

Geschenkekonsum bleibt stabil

Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher (58%) plant, zu Weihnachten insgesamt so viel wie im Vorjahr auszugeben. 5% planen sogar, mehr zu konsumieren. Allerdings will auch ein knappes Drittel (31%) den Gürtel enger schnallen und die Ausgaben reduzieren. 6% wissen noch nicht, wie sich ihr Geschenkebudget entwickeln wird.

Am deutlichsten einschränken wollen sich die Steirer und Tiroler:
41% wollen weniger ausgeben.

Gesamtbudget für Weihnachten: maximal 500 Euro

Insgesamt liegt die Schmerzgrenze für den Großteil der Österreicher bei etwa 500 Euro für das gesamte Weihnachtsbudget. 62% wollen mit maximal dieser Summe Geschenke, Baum und Dekoration sowie Festessen bestreiten. Ein Viertel der Österreicher hat 100 bis 300 Euro Weihnachtsbudget vorgesehen.

Allerdings plant auch ein Viertel der Österreicher, mehr auszugeben. Am spendabelsten ist die Gruppe 55plus: 39% werden die 500 Euro überschreiten. Im Burgenland rechnen sogar 44% damit, die 500-Euro-Hürde zu nehmen.

Europaweites Sparen

Trister sieht die Lage in Europa aus: Drei Viertel der Befragten (75%) planen, nicht oder keinesfalls mehr für Weihnachten auszugeben als im Vorjahr. Absoluter Ausreißer dabei sind die Spanier: 77% werden für die Feiertage mehr Geld ausgeben als im letzten Jahr.

Über die ING-DiBa Austria

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