Papst fordert Ende der Gewalt im Kongo

Appell an internationale Gemeinschaft zur Hilfe für die notleidende Bevölkerung der umkämpften Region

Vatikanstadt, 05.12.12 (KAP) Papst Benedikt XVI. hat sich am Mittwoch bei der Generalaudienz im Vatikan besorgt über die Lage im Kongo gezeigt und die Konfliktparteien zu einem Ende der Gewalt aufgerufen. Das Land befinde sich durch die seit Monaten andauernden Kämpfe in einer "schweren humanitären Krise". "Ich erneuere meinen Appell zu Dialog und Versöhnung", so der Papst wörtlich. Zugleich rief er die internationale Gemeinschaft zur Hilfe für die notleidende Bevölkerung der umkämpften Region auf. Der Papst äußerte sich vor allem besorgt über das Schicksal Tausender Flüchtlinge, die vor den Kämpfen zwischen der Rebellengruppe M23 und den Regierungstruppen geflohen sind. An der Audienz nahmen auch Kirchenvertreter aus Zentralafrika teil.

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