Zusätzliche "MA46- Wiegeplatten" für mobile Schwerverkehrskontrollen

Zusätzlichen Wiegeplatten für die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit in Wien

Wien (OTS) - Immer wieder kommt es durch teils massive Überladungen von Schwerverkehrfahrzeugen zur Gefährdung der Verkehrssicherheit, Beschädigungen von Fahrbahnen und straßenbaulichen Einrichtungen und nicht zuletzt zu Umweltbeeinträchtigungen.

Um diese Negativfolgen und Beschädigungen hintanzuhalten, führen speziell geschulte Organe der Landesverkehrsabteilung täglich mobile Schwerpunktkontrollen durch. Dabei werden das höchstzulässige Gesamtgewicht oder die höchstzulässige Achsenlast von größeren, mehrachsigen Kraftfahrzeugen oder von mit diesen gezogenen Anhängern überprüft. Bei Überschreiten der Grenzwerte werden sofort entsprechende Maßnahmen gesetzt.

Durch die im Jahr 2012 von der Magistratsabteilung 46 bereit gestellten, mobilen Radlastwaagenplatten, mit denen die Technikcontainer der Landesverkehrsabteilung am Anhalteplatz in Wien 22, Kaisermühlen, ausgerüstet werden, kann auch außerhalb von Amtszeiten eine effiziente, gesetzeskonforme und vor allem rasche und ortsungebundene Kontrolle gesichert werden. So entfallen größtenteils lange Anfahrtswege zu nicht mobilen Brückenwaagen und damit verbundene Verkehrsbehinderungen.

Die zusätzlichen Wiegeplatten zeichnen sich durch eine hohe Robustheit, Langlebigkeit und Eichfähigkeit aus. Sie sind leicht zu bedienen und die Reparaturanfälligkeit ist zu vernachlässigen, weshalb sie für den mobilen Einsatz bestens geeignet sind.

"Wo immer es möglich ist, unterstützt die Magistratsabteilung 46 die Wiener Polizei bei ihren Aufgaben. So können durch die neuerlich zur Verfügung gestellten zusätzlichen Wiegeplatten, die wichtigen Schwerpunktkontrollen noch effizienter und öfters durchgeführt werden.", meinte Ing. Martin Schipany von der Magistratsabteilung 46.

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Mario Hejl, BSc
Bundespolizeidirektion Wien
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