FP-Jung: Häupl und Vassilakou verehren wieder den "Heiligen Mercer"

Mercer-Studie hat mit realen Lebensverhältnissen der Wiener nur wenig zu tun

Wien (OTS/fpd) - "... Die Mercer-Studie erhebt nur die Bedürfnisse von Managern, nicht die aller WienerInnen und Wiener (...) Rüdiger Maresch, übt harsche Kritik am peinlichen Selbstlob der Stadt Wien im Zusammenhang mit der so genannten Mercer-Studie." So tönte es noch vor zwei Jahren aus der grünen Ecke. "Mit dem Regierungseintritt wurde jeder Anstand offenbar über Bord geworfen. Was man früher gepredigt hat, wurde ungültig. Alles für ein paar Pöstchen im Magistrat, wie den Universitätsbeauftragten", kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung den Jubel des Koalitionspärchens an der Stadtspitze.

"Dabei hatte Maresch damals recht. Mercer ist eine private Gesellschaft, die im internationalen Personalvermittlungsbereich tätig ist und in dieser Studie Spitzenleute der Konzerne nach ihrem Wohlfühlfaktor befragt", stellt Jung fest und merkt an, dass diese vermutlich im eigenen Pool schwimmen und nicht auf das Stadthallenbad angewiesen sind. Auch dürften die Probleme mit Nachbarn im Cottage-Viertel andere sein, als im Gemeindebau. Die Manager ärgern sich höchstens über die chaotischen Zustände am Flugplatz in Schwechat.

"Mit den realen Lebensverhältnissen der Wiener hat diese Studie jedenfalls nur wenig gemeinsam. Peinliches Selbstlob, Frau Vassilakou!", schließt Jung. (Schluss) hn

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