Leitner: Öffentlichen Verkehr attraktivieren: Verbesserungen beim VOR geboten

Kernzone 100 ausweiten, Zusammenarbeit über Ländergrenzen stärken

St. Pölten, (OTS/SPI) - Im Sinne einer Erleichterung für die PendlerInnen, aber auch einer notwendigen Ökologisierung des steigenden Verkehrsaufkommens bekräftigt LHStv. Dr. Sepp Leitner die Forderungen der SPÖ-NÖ nach raschen und umfassenden Verbesserungen im öffentlichen Verkehrsnetz, insbesondere im Verkehrsverbund Ostregion (VOR): "Im VOR sind einige Maßnahmen dringend geboten. Vor allem die Harmonisierung der Zonen wäre hier anzusprechen, einige Orte werden ja sogar durch die Zonengrenzen regelrecht zerschnitten. Wünschenswert ist aber auch eine Ausdehnung der Kernzone 100, was eine Verbilligung der Fahrpreise nach sich zöge." Der Raum um Wien gehört zu den boomenden Regionen des Landes. Auch in den kommenden Jahren ist mit steigenden Bevölkerungszahlen zu rechnen. Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen dem steigenden Bedarf angepasst werden.

Leitner macht zudem auf die derzeit noch nicht ausreichende Koordinierung der Verkehrsplanung aufmerksam: "Zwischen Wien, Niederösterreich und dem Burgenland muss künftig die Zusammenarbeit auch bezüglich der Verkehrsplanung noch weiter intensiviert werden. Die gesamte Ostregion Österreichs wächst immer mehr zusammen, dem sollte auch hinsichtlich der Lenkung der Verkehrsströme Rechnung getragen werden." "Entscheidend ist, dass für die Hunderttausenden PendlerInnen ein ganzes Bündel an Maßnahmen, wozu eine Reform der Pendlerpauschale ebenso gehört wie der Ausbau der Park&Ride-Anlagen sowie so manche Verlängerung öffentlicher Verkehrsmittel ins angrenzende Niederösterreich, umgesetzt werden muss. Denn der tägliche Weg von und zur Arbeit ist für viele nicht nur einen finanzielle, sondern auch eine emotionale und gesundheitliche Belastung", streicht LHStv. Dr. Leitner heraus. "Maßnahmen, die den öffentlichen Verkehr attraktivieren, sind außerdem ein entscheidender Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz! Ein Ausbau und eine Verbesserung des Öffi-Netzes ist eine klassische Win-Win-Situation, denn es profitieren alle, die PendlerInnen, die Umwelt und die AnrainerInnen der ohnehin überlasteten Straßen", so Leitner abschließend. (Schluss) kr/fa

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