Eisige Kälte trifft Streunerkatzen hart

VIER PFOTEN bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Wien (OTS) - Bei Minustemperaturen kämpfen in Österreich tausende Streunerkatzen ums Überleben. Schnee und Eis machen es ihnen fast unmöglich, Futter oder einen trockenen Platz zum Schlafen zu finden. Viele der Tiere erfrieren, sterben an Unterernährung oder unbehandelten Krankheiten. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN bittet um Mithilfe der Bevölkerung.

"Überlassen Sie die Katzen nicht ihrem Schicksal", appelliert Kampagnenleiterin Nikola Furtenbach von VIER PFOTEN. "Falls Sie ein Gartenhaus haben, lassen Sie die Tür etwas geöffnet, damit die Tiere einen trockenen Schlafplatz haben. Auch ein Katzenschutzhaus wird von ihnen gerne angenommen." "Ganz wichtig ist es bei eisigen Temperaturen auch, den Tieren Futter anzubieten", sagt Furtenbach. Natürliche Beutetiere wie Mäuse oder Insekten sind bei Frost und Schnee für die Samtpfoten kaum zu finden. Wer Katzen im Winter füttert, sollte jedoch Verantwortung übernehmen: Damit sich die Population der heimatlosen Katzen nicht unkontrolliert vermehrt, sollten die Tiere im Frühjahr eingefangen und kastriert werden.

Weitere Informationen zu Streunerkatzen finden Sie hier:
http://www.vier-pfoten.at/output.php?id=1302&language=1

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