AK Tumpel: Beim Fahrplanwechsel dürfen Verbesserungen nicht auf Kosten wichtiger Pendlerlinien gehen

Unter arbeitswege@akwien.at können Pendlerinnen ihre Anliegen zum neuen Fahrplan schildern. Die AK versucht zu vermitteln.

Wien (OTS) - Vermitteln will die AK zwischen PendlerInnen und ÖBB, wenn es Problem mit dem neuen Fahrplan gibt. Generell wird mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird die Fahrt zur Arbeit für tausende PendlerInnen schneller und leichter. Aber bei der AK beschweren sich auch PendlerInnen, dass einige Züge nicht an wichtige S-Bahn-Haltestellen halten oder dass es auf anderen Strecken für die PendlerInnen langsamer geht. "Hier muss noch nachgebessert werden. Die Verbesserungen für die einen dürfen nicht auf Kosten der anderen gehen", sagt AK Präsident Herbert Tumpel. Die Arbeiterkammer hat deshalb eine E-Mail-Adresse für Pendlerbe-schwerden eingerichtet und versucht zwischen PendlerInnen und den ÖBB zu vermitteln. "Wir sind da auf einem guten Weg", so Tumpel.

Erste Verbesserungen, etwa mit einem zusätzlichen Halt an der S-Bahn Hadersdorf hat es schon gegeben. Eine Elterninitiative hatte sich bei der AK gemeldet. Für die Eltern war es wichtig, dass ein Zug vor 8 Uhr von Hadersdorf Richtung Wien fährt, damit sie die Kinder in die Schule bringen und anschließend pünktlich zur Arbeit kommen. Die AK hat interveniert. Die ÖBB haben einen Halt der S-Bahn um 7.44 eingerichtet.
Am Donnerstag, den 6. Dezember ist AK-Pendlertag: Die Arbeiterkammer verteilt wie jedes Jahr zum Fahrplanwechsel morgens zwischen 6 und 9 Uhr etwa 100.000 AK-Pendler-Fahrpläne an allen großen Wiener Bahnhöfen und U-Bahnknoten.

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