FPK-Scheuch: Anzeige von Asylwerber ist zu hinterfragen

Wird hier Steuergeld verschwendet? - Prozess wird einiges an das Tageslicht befördern

Klagenfurt (OTS) - In Bezug auf die Anzeige eines mutmaßlichen straffälligen Asylwerbers gegen seine Person hält LHStv. Ing. Kurt Scheuch Folgendes fest: "Ich freue mich auf den Prozess, da hier einige Schweinereien endlich an das Tageslicht kommen werden, welche diesmal nicht von der Polizei oder dem Innenministerium vertuscht werden können", sagt Scheuch. Der FPK-Chef spricht in diesem Zusammenhang auch von mehreren interessanten Fragen, die sich stellen würden.

So werde beispielsweise vordergründig festzustellen sein, wie ein Asylwerber so schnell zu einem Anwalt kommen kann und wer dessen Rechnung überhaupt bezahle. "Hat sich der Anwalt selbst um eine diesbezügliche Rechtsvertretung bemüht, um nach Außen als "Robin Hood" der Asylwerber zu gelten, oder macht er dies nur aus finanziellem Interesse?", fragt sich Scheuch. In jedem Fall wird aber zu klären sein, ob nicht Steuermittel auf Kosten der Allgemeinheit für diese Art der Rechtsverdrehung verschwendet werden. "Ich freue mich auf diesen Prozess. Wir werden hier medienwirksam den Missbrauch von Asylrechten aufzeigen und straffällige Asylwerber und deren Anwälte in die Schranken weisen", so Scheuch.

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