FP-Schock: Katastrophale Arbeitslosenzahlen durch Ostöffnung

FPÖ-Warnungen wurden ignoriert

Wien (OTS/fpd) - SPÖ und Grüne ernten in Wien nun die fauligen Früchte ihrer inländerfeindlichen Arbeitsmarktpolitik und schrauben die Beschäftigungslosenquote inklusive der in Schulungen versteckten Arbeitslosen auf katastrophale 11 Prozent. Die von der FPÖ bekämpfte und von SPÖ und Grünen ausgiebig bejubelte Liberalisierung des Arbeitsmarktes hat - wie von den Freiheitlichen vorhergesagt - zu einem stetig steigenden Zustrom von Arbeitskräften aus dem Osten geführt, erklärt Wiens FPÖ-Finanzsprecher Stadtrat DDR. Eduard Schock.

Finanzielle Lockangebote für Ausländer haben einen Verdrängungswettbewerb in Gang gesetzt, der für die inländischen Arbeitskräfte ungesund ist und insgesamt schon rund 112.000 Menschen ohne Anstellung in Wien gezeitigt hat. Hier haben Bürgermeister Häupl und Finanzstadträtin Brauner kläglich versagt und tragen die volle Verantwortung auch für den Umstand, dass durch die dramatische Arbeitslosigkeit schon weit über 300.000 Menschen in Wien an oder unter der Armutsgrenze leben, hält Schock fest. (Schluss)otni

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