FPÖ-Gartelgruber: Sexuelle Belästigung muss geahndet werden

Archaische Wertevorstellungen habe in Österreich nichts zu suchen

Wien (OTS) - "Es darf nicht sein, dass Frauen in Österreich im 21. Jahrhundert Opfer sexueller Belästigung werden und der Täter dabei völlig ungestraft davonkommt", erklärt die freiheitliche Frauensprecherin NR Abgeordnete Carmen Gartelgruber. Überhaupt sei es schockierend, wenn jede dritte Frau in Österreich bereits einmal Opfer von sexueller Belästigung wurde und auch - noch wesentlich schlimmer - Gewalt gegen Frauen noch immer an der Tagesordnung sei.

Gerade der Fall jenes Afghanen, der eine Frau in Graz begrapscht hatte, zeige jedoch, welche archaischen Denkmuster sich wieder in Österreich breit machten. "Allein die Tatsache, dass dieser Mann Frauen offensichtlich als Freiwild ansieht, ist ein Symptom einer besonders negativen Entwicklung. Gerade Zuwanderer aus dem islamischem Kulturkreis haben immer wieder keinerlei Achtung vor Frauen", kritisiert Gartelgruber. Dies würde auch die aggressive Reaktion des Mannes verdeutlichen, als sich die bedrängte Frau zu Wehr setzte und er sie daraufhin wüst beschimpfte und körperlich attackierte.

"Das ist ein weiteres Zeichen dafür, wie die völlig verfehlte Politik der Bundesregierung gegenüber Einwanderern sich negativ für die Frauen in Österreich auswirkt. Es muss für jeden Mann, egal woher er kommt, klar sein, dass sexuelle Übergriffe in Österreich nicht geduldet werden", so Gartelgruber abschließend.

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