FPÖ-Strache: Nationalbank braucht umfassenden Neustart

Transparenz und Vertrauen statt Vertuschung

Wien (OTS) - Nach mehreren Jahren ist es der FPÖ schließlich gelungen, das Rätsel um den Verbleib der Goldreserven der Oesterreichischen Nationalbank zu klären. Jetzt gelte es, reinen Tisch zu machen, fordert der Begründer der Initiative, FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek. Knapp 45 Tonnen Gold sind aktuell an Banken verleast. Ein risikoreiches Geschäft, wie Analysten zu bedenken geben.

"Spekulanten haben sich bereits an unserem hartverdienten Steuergeld bereichert. Jetzt wirft ihnen die Nationalbank auch noch das Gold der Österreicherinnen und Österreicher hinterher", fordert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den sofortigen Stopp der risikoreichen Geschäfte. Strache und Deimek kündigen entsprechende parlamentarische Anfragen an. Auch dieser Missstand müsse geklärt werden.

Die Nationalbank benötige einen Neustart. Gerade in Zeiten der Krise müsse die Bevölkerung der Nationalbank und ihrem Gouverneur Glauben schenken können, so Strache. Vertrauen sei das Fundament einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung in der Zukunft. Das Versteckspiel um Österreichs Goldreserven stelle den Wahrheitsgehalt von Ewald Nowotnys Aussagen in jedem Themenfeld in Frage. Die Versorgung parteipolitischer Günstlinge dürfe nicht länger die Interessen des Landes dominieren. Das Motto müsse "Transparenz und Vertrauen" statt abgehobener Vertuschung lauten.

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