FP-Gudenus: In einer Woche nimmt Zentrum radikaler Islamisten seine Aktivität auf

Experten und Geheimdienste warnen, aber Versorgungsjob für abgehalfterte ÖVP-Politikerin hat Vorrang

Wien (OTS/fpd) - "Dass die Bundesregierung das von den Saudis finanzierte Wahhabiten-Zentrum im Palais Sturany am Schottenring unterstützt, kann nur als Kniefall vor den Steinzeit-Moslems verstanden werden. Dass dabei auch gleich eine ehemalige ÖVP-Ministerin mit dem Posten der stellvertretenden Generalsekretärin versorgt wird, ist wohl kaum mit Zufall zu erklären", kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Gudenus verweist auf die massiven Bedenken des Österreichischen Verfassungsschutzes sowie zahlreicher ausländischer Geheimdienste:
"Dieses Zentrum wird gegen die Sicherheitsinteressen Österreichs und der Nachbarstaaten durchgedrückt."

Dem Zentrum der Wahhabiten, einer radikalen Islamisten-Sekte, werden sogar zahlreiche Privilegien gewährt. Die Republik Österreich verzichtet auf Steuern und versieht acht Mitarbeiter mit Diplomaten-Status. Gudenus: "Das stellt sicher, dass die radikalen Muslime im Gebäude von der Polizei ungestört ihrer Hetze, ihren einschlägigen Ausbildungen und ihren dubiosen Finanzgeschäften nachgehen können."

Gudenus stellt klar: "Als österreichische Bundesregierung tatsächliche oder potenzielle Terroristen wie in diesem Fall ungeniert zu hofieren, ist ein Skandal! Das ist ein gemeingefährliches Spiel mit der Sicherheit der Bürger!" (Schluss)

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