Wilfing: "Mehr als 280.000 Jugendtickets zeigen Erfolg"

73 Prozent kaufen TOP-Jugendticket um 60 Euro - Meilenstein in Verkehrspolitik

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Rund zwei Monate nach dem Start der neuen Jugendtickets können wir nun eine erste Bilanz ziehen. Insgesamt wurden die Jugendtickets mehr als 280.000 Mal verkauft - 73% davon sind TOP-Jugendtickets, also um 60 Euro freie Fahrt in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland für das gesamte Jahr. Mit diesen Verkaufszahlen sind wir sehr zufrieden", gibt Verkehrslandesrat Karl Wilfing bekannt.

Die Neuregelung in Form der Jugendtickets wurde im Juni 2012 auf Initiative von Landeshauptmann Erwin Pröll gemeinsam mit seinen Amtskollegen dem Wiener Landeshauptmann Michael Häupl und Burgenlands Landeshauptmann Hans Nissl sowie dem zuständigen Familienminister Reinhold Mitterlehner präsentiert. Konkret konnten bisher insgesamt 282.832 Jugendtickets verkauft werden - davon sind 205.602 TOP-Jugendtickets und 77.230 normale Jugendtickets. "Diese Zahlen zeigen auch deutlich, dass mehr Schüler die neue Schülerfreifahrt in Form des Jugendtickets nutzen können, als zuvor", freut sich Verkehrslandesrat Karl Wilfing über den guten Start der Jugendtickets.

Bis zur Reform der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt hatten beispielsweise Internatsschüler, Schüler, die weniger als 4 Mal pro Woche zur Schule fuhren und Kinder, deren Schulweg zu kurz war, keinen Anspruch auf die Freifahrt. Die Möglichkeit, mit dem TOP-Jugendticket um 60 Euro alle Öffis in 3 Bundesländern ohne Einschränkung ein Jahr lang nutzen zu können, stellt einen Meilenstein in Puncto Jugendmobilität dar. Wer Bus und Bahn nur für den Weg zur Schule oder Lehrstelle nutzen will, für den bietet das Jugendticket um 19,60 Euro dieselbe Leistung, wie die bisherige Schüler- und Lehrlingsfreifahrt. Alle, die sich bereits ein Jugendticket um 19,60 Euro gekauft haben, können jederzeit gegen Aufzahlung des Differenzbetrages von 40,40 Euro auf die TOP-Variante umsteigen.

"Das TOP-Jugendticket ist vor allem auch ein familienpolitischer Meilenstein, weil wir damit junge Familien mit schulpflichtigen Kindern kraftvoll unterstützen. Darüber hinaus sind die Jugendtickets auch eine Verwaltungsvereinfachung - die lästigen Anträge fallen weg", betont Wilfing.

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