Weninger: Breiter parlamentarischer Konsens über Anti-Atom-Politik

Fünf-Parteien-Antrag als wichtiges Signal und Unterstützung für die SPÖ-Initiative

Wien (OTS/SK) - Als einen weiteren Meilenstein in der österreichischen Anti-AKW-Politik bezeichnete SPÖ-Umweltsprecher Hannes Weninger den auf SPÖ-Initiative im Nationalrat behandelten Fünf-Parteien-Antrag, der als Unterstützung der beharrlichen Anti-Atom-Politik der österreichischen Bundesregierung zu sehen ist. "Der 5-Parteienantrag zur Umsetzung der österreichischen Anti-AKW-Politik in Europa sowie global ist ein politischer Kompromiss, auf den wir stolz sein können und der in der Tradition der österreichischen Anti-AKW-Politik steht", sagte Weninger am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. In diesem Zusammenhang erinnerte Weninger an den Energiegipfel und an den Anti-Atom-Gipfel, die beide von Bundeskanzler Werner Faymann einberufen wurden. ****

Besonderer Dank gelte der Umweltschutzorganisation Global2000 und den Österreicherinnen und Österreichern, die so zahlreich - nämlich über 700.000 Menschen - die Petition "Abschalten!Jetzt" unterzeichnet haben. Gleichzeitig lobte Weninger die Zusammenarbeit unter den Umweltsprecherinnen und Umweltsprechern der einzelnen Fraktionen, die unter anderem im Rahmen einer Parlamentsenquete engagiert und breit diskutiert und verhandelt haben. Resultat ist nun der vorliegende Antrag, der mehrere Anträge der Oppositionsparteien berücksichtigt. Ziel sei es vor allem nach der Katastrophe von Fukushima, den österreichischen Anti-Atomkonsens europaweit und global konsequent und rasch umzusetzen. (Schluss) up/rm

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