VP-Korosec: Teure Großgeräte wie das Gamma-Knife im AKH müssen viel besser genutzt werden!

Versprochene Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im KAV sind Schall und Rauch

Wien (OTS) - "Im Juni wurde uns medial groß verkündet, dass mit dem neuen rund 5,5 Mio. Euro teuren Gamma Knife im AKH bis zu 1.000 Patienten pro Jahr behandelt werden können und man damit quasi technisch zur Weltspitze aufgeschlossen habe. Nun steht das gute Stück immer wieder still, weil zu wenig Personal zur Bedienung vorhanden ist. Ich frage mich wirklich, wer im Management des KAV für den Bereich Wirtschaftlichkeit verantwortlich ist", betont die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec in Replik auf die zahlreichen negativen medialen Berichte über das neue Großgerät im AKH.

Das alte Gamma Knife musste am 14. Oktober 2011 abgeschaltet werden, weil die Strahlenquelle irreparabel beschädigt war. "Nach langem Warten wurde nun endlich ein neues, sehr teures Gerät angeschafft und jetzt kann es nicht wie gewollt genutzt werden. Das geht wieder zulasten der Patientinnen und Patienten. Die zuständige Gesundheitsstadträtin soll sich gefälligst mit ihrem neu geschaffenen Beratungsgremium darum kümmern, dass der KAV seine Infrastruktur ordentlich nutzt, denn immerhin wird sie von Wiens Steuerzahlern finanziert", so Korosec abschließend.

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