Wichtiger Meilenstein: ALPINE unterzeichnet "Standstill-Abkommen" mit Finanzierungspartnern

ALPINE CFO Enrique Sanz: "Entscheidender Schritt für die Zukunft der ALPINE"

Salzburg (OTS) - ALPINE und ein Konsortium unter der Führung der Erste Bank AG und der UniCredit Bank Austria AG haben heute ein "Standstill-Abkommen" abgeschlossen. "Das Abkommen ist ein entscheidender Meilenstein zur Zukunftssicherung von ALPINE. Die Einigung mit den Finanzierungspartnern stärkt uns den Rücken, um den notwendigen Restrukturierungsprozess fortsetzen zu können und ist ein wichtiges Signal für Mitarbeiter, Auftraggeber und Geschäftspartner. Jeder, die Banken und Versicherungen, die FCC Gruppe als Eigentümerin und allen voran ALPINE selbst übernimmt Verantwortung für die positive Zukunft des wichtigen österreichischen Unternehmens und seinen 15.000 Mitarbeitern.", so Enrique Sanz, CFO der ALPINE Group.

Mehr als 95% der finanzierenden Banken und Versicherungen -insgesamt über 30 österreichische sowie internationale Institute -haben der Vereinbarung zugestimmt. Die Alleineigentümerin FCC hat kurzfristige weitere finanzielle Unterstützung zugesagt. ALPINE selbst wird Assets veräußern, um aktiv die Verschuldung zu reduzieren. In den nächsten Monaten wird in Abstimmung mit den Banken ein langfristiges Refinanzierungskonzept erarbeitet.

Die strategische Neuausrichtung von ALPINE bedeutet in erster Linie Konzentration auf das profitable Kerngeschäft und damit einhergehendes Einstellen von unprofitablen Projekten in Zentral- und Osteuropa. Österreich wird auch in Zukunft der wichtigste Markt bleiben. Daneben zählen Deutschland, Tschechien und die Slowakei zu den ALPINE Kernmärkten. Der gesamte Restrukturierungsprozess wird von Effizienzprogrammen begleitet.

ALPINE ist ein österreichisches Unternehmen, das sich vom kleinen Salzburger Baumaschinenverleih zu einem führenden Baukonzern Europas entwickeln konnte. Im Jahr 2011 erarbeiteten die 15.300 ALPINE Mitarbeiter, 7.500 davon in Österreich, eine Bauleistung von 3,6 Mrd. Euro.

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