BZÖ-Widmann kritisiert millionenteuren Schildbürgerstreich bei Linzer Stadion

Modernisierung um 32 Millionen Euro Steuergeld, trotzdem keine Länderspiele wegen Platzmangels

Linz (OTS) - "Wenn das Linzer Stadion um 32 Millionen Euro generalsaniert wird und dann trotzdem keine Fußball-Länderspiele dort stattfinden können, weil es nur 13.880 statt der vom Österreichischem Fußballbund ÖFB geforderten 15.500 Sitzplätz bietet, dass kann das nur als unglaublicher Schuldbürgerstreich bezeichnet werden", kritisiert BZÖ-Landessprecher NAbg. Mag. Rainer Widmann.

Für Widmann stellt sich die Frage, wer für diesen Pfusch politisch verantwortlich ist. "Wenn schon 32 Millionen Euro an Steuergeld in die Hand genommen werden, um das Linzer Stadion umfassend zu sanieren und adaptieren, dann muss doch darauf geachtet werden, dass dort auch die österreichische Fußball-Nationalmannschaft Bewerbsspiele austragen kann. Ich fordere Aufklärung darüber, warum die für den Umbau zuständigen Personen offensichtlich nicht vorher mit dem ÖFB in Kontakt getreten sind."

"Während die Parkgebühren in Linz verdoppelt wurden und bei den Bürgern abkassiert wird, haben Rot und Schwarz mit dubiosen Swap-Geschäften 300 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Jetzt folgt beim Stadion die nächste Steuergeldverschwendung. Die oberösterreichische Bevölkerung hat für den rot-schwarzen Dilettantismus genug gezahlt. Das BZÖ fordert lückenlose Aufklärung dieses Stadion-Skandals", so Widmann.

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