JUGENDVERTRETUNG: Endlich Bewegung bei Kinderrechte-Monitoring!

Für die BJV ist das angekündigte Budget für das Kinderrechte-Monitoring ein großer Schritt vorwärts.

Wien (OTS) - Die Bundesjugendvertretung (BJV) zeigt sich erfreut, dass Familien- und Jugendminister Mitterlehner gestern im Budgetausschuss ankündigte, dass nächstes Jahr mit 70.000Euro erstmals finanzielle Mittel für das lang geforderte Kinderrechte-Monitoring zur Verfügung stehen. "Wir haben immer wieder aufgezeigt, dass eine volle Umsetzung der UNO-Kinderrechtskonvention ohne entsprechendes Monitoring nicht möglich ist. Es ist erfreulich, dass nun eine langjährige Forderung der Bundesjugendvertretung und des Netzwerks Kinderrechte in diesem Bereich umgesetzt wird", so BJV-Vorsitzende Rodaina El Batnigi.
Neben der Budgetierung gehe es jetzt um die konkrete Ausarbeitung, so die Vorsitzende weiter: "Die BJV stellt hier gerne ihr Wissen und ihre Erfahrung im Kinderrechte-Bereich zur Verfügung, um das Monitoring der Kinderrechtskonvention mitzugestalten."

Dass im Bereich der Kinderrechte noch einiges an Arbeit auf die Bundesregierung wartet, haben auch die vor kurzem veröffentlichten abschließenden Bemerkungen des UNO-Kinderrechteausschusses in Genf deutlich gemacht. "Die abschließenden Bemerkungen zeigen, dass ein umfangreiches Kinderrechte-Monitoring nicht nur eine langjährige Forderung der österreichischen Zivilgesellschaft, sondern auch des UNO-Kinderrechteausschusses ist. Daher ist es besonders wichtig, dass Minister Mitterlehner hier nun erste konkrete Schritte in die Wege leitet" so El Batnigi abschließend.

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