ÖVP-LPO Obernosterer: Umfassender Katastrophenschutz nur mit allgemeiner Wehrpflicht möglich

Jahrhundert-Hochwasser in Lavamünd zeigt: Freiwillige leisten unschätzbaren Beitrag, stoßen aber an ihre Grenzen. Allgemeine Wehrpflicht für Katastrophenschutz unumgänglich.

Klagenfurt (OTS) - "Die schweren Überschwemmungen in Lavamünd rufen uns leider in Erinnerung, wie schnell uns Naturkatastrophen treffen können, völlig ohne Vorwarnung," zeigt sich ÖVP Landesparteiobmann Gabriel Obernosterer von der schweren Katastrophe in Unterkärnten schockiert.

"Hunderte freiwillige Helfer und die Feuerwehren leisten pausenlos einen unschätzbaren Beitrag im Kampf gegen diese Jahrhundert-Naturkatastrophe. Sie haben durch ihr schnelles Handeln Schlimmeres verhindert", zollt Obernosterer den Frewilligenorganisationen Respekt. Er erinnert jedoch auch daran, dass die freiwilligen Helfer in Ausnahmesituationen wie dieser leider an ihre Grenzen stoßen würden. "Gerade bei Naturkatastrophen von diesem Ausmaß braucht es viele helfende Hände über viele Wochen. Hier ist die Unterstützung unseres Bundesheeres gefordert."

Nur mit einem stabilen Bundesheer und der allgemeinen Wehrpflicht können der Katastrophenschutz und die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet werden, ist Obernosterer überzeugt und erteilt den Plänen zur Einführung eines Berufsheers damit eine klare Absage. "Ein Berufsheer ist in ruhigen Zeiten zu teuer und in Katastrophenfällen und Krisenzeiten nicht einsatzfähig. Die Sicherheit unserer Bevölkerung ist kein politischer Spielball."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Kärnten
Presseabteilung
Tel.: +43 (0)463 5862
landespartei@oevpkaernten.at
www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LKV0001