ORF-Generaldirektor Wrabetz: "Flottenstrategie des ORF war richtiger Schritt in die Zukunft"

Wien (OTS) - Ein Jahr nach Start der neuen ORF-Spartenkanäle ORF III Kultur und Information und ORF SPORT + am 26. Oktober 2011 zog ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz bei der Plenarsitzung des Publikumsrats am 6. November 2012 ein erstes Resümee.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Der Start der beiden Spartenkanäle ORF III Kultur und Information und ORF SPORT + war ein großer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Die Flottenstrategie stellt das Publikum besser zufrieden und trägt zur Stabilisierung der Quoten bei. Die Crossmedialität wurde durch ORF III erweitert, etwa mit der Begleitung der 'Langen Nacht der Museen'."

Im Hinblick auf den KommAustria-Bescheid legte Wrabetz dar, dass Kultur "richtig in das richtige Programm" eingebettet sein müsse und stellte den Publikumserfolg der ORF-III-Opernübertragungen jenen von ATV 2 gegenüber. "1,7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben zumindest einmal den Opernabend am Sonntag auf ORF III gesehen. Das heißt auch: Öffentliche Aufträge kann man nur im Rahmen eines Gesamtprogrammes erfüllen", so der ORF-Generaldirektor, der folgende Schlussfolgerungen zog: "Innerhalb eines Jahres haben wir die technische Reichweite von SPORT + verdreifacht, wir müssen diese aber weiterhin steigern. Da kommerzielle Programme durch den Start von ORF III keine Marktanteile verloren haben, soll das Crosspromotion-Verbot aufgehoben werden. Die zeitgeschichtliche Kompetenz sowie die Live-und Sonderprogrammierungen sollen ausgebaut werden."

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