RFJ-Landbauer fordert Gerechtigkeit für Pensionisten

Generationenvertrag ist wichtiges Werkzeug gelebter Solidarität

Wien (OTS/fpd) - Der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Österreich Stadtrat Udo Landbauer fordert im Zuge der Diskussion um die Inflationsabgeltung für österreichische Pensionisten eine faire Behandlung der älteren Generation.

"Es kann nicht sein, dass man jene Generation abstraft, die uns dieses Leben in sozialem Wohlstand und Frieden ermöglicht und das Land nach den Kriegswirren wieder aufgebaut hat", unterstreicht Landbauer die für die Freiheitliche Jugend wichtige Solidarität zwischen Jung und Alt.

Die von der Bundesregierung angedachte Pensionsanpassung um ein Prozent unter dem VPI ist für Landbauer eindeutig zu wenig, bedenkt man, dass laut Statistik Austria der Kaufkraftverlust seit Einführung des Euro 22,5 % betragen hat. Der RFJ fordert daher eine Anpassung die zumindest den VPI von 2,8 % abdeckt.

"Es kann nicht sein, dass Milliarden und Abermilliarden für Banken, Pleitestaaten und Asylbetrüger verpulvert werden, unsere Eltern und Großeltern, die ihr Leben lang für unsere Zukunft gearbeitet haben, aber um ihre Existenz fürchten müssen", so Landbauer abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0009