Windbüchler: "Generationengerechtigkeit heißt: Jugendliche ernst nehmen, Sozialpolitik nachhaltig gestalten"

Grüne: Gemeinsame Enquete von Jugendvertretung und Seniorenrat zum Thema "Gleiche Chancen für Jung und Alt?" soll Ergebnisse bringen

Wien (OTS) - Die Kinder- und Jugendsprecherin der Grünen, Tanja Windbüchler-Souschill, begrüßt die heutige gemeinsame Enquete von Jugendvertretung und Seniorenrat zum Thema "Gleiche Chancen für Jung und Alt?".
"Der Dialog zwischen den Generationen, der Austausch mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen und die Diskussion über nachhaltige Politik ist wichtig für zukünftige Entscheidungen. Generationengerechtigkeit ist hier ein essentieller Punkt und die Fragen nach der zukünftigen Sicherung des Gesundheits- und Sozialsystems, nach einer nachhaltigen Arbeitsmarktpolitik und somit nach der Absicherung des Pensionssystem sind in der Gegenwart zu beantworten."

Die Reform des Bildungssystem für gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendliche, ein gesetzlich geregelter Mindestlohn in der Höhe von mindestens 1300.- Euro im Monat und der Fokus der Arbeitsmarktpolitik auf Pflege und Betreuung zur Absicherung des Sozialsystems der Zukunft, sind nur drei Aspekte von vielen, die die grüne Jugendsprecherin hier einbringt. "Ich höre jungen Menschen zu, wenn sie über ihre Lebensrealität und ihre demokratiepolitischen Ansichten reden. Es ist notwendig, die Teilhabe junger Menschen in der Politik zu fördern, damit nachhaltige Entscheidungen getroffen werden können. Jugendliche sind nicht nur die Zukunft, sie sind die Gegenwart. Ich erwarte von den Vertretern der Regierung heute auch klare Ansagen betreffend notwendiger Reformen."

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