Haubner: Neue Steuern sind Gift für Mittelstand, Wirtschaft und Wachstum

Leitl betont: Reichensteuern sind Mittelstandssteuern - Bürokratie abbauen, Reformen angehen, Wachstumsimpulse setzen - Unternehmen entlasten statt belasten

Wien, 04. November 2012 (OTS/Text) - "Neue Steuern sind Gift für den Mittelstand, für die Wirtschaft und für das Wachstum", bekräftigt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, die Ausführungen von Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl in der heutigen Pressestunde. "Wo Reichensteuer draufsteht, steckt Mittelstandssteuer drinnen. Während andere Länder in Europa, wie zum Beispiel die Niederlande, den Spitzensteuersatz senken, zielen politische Mitbewerber in Österreich ausschließlich darauf ab, neue Steuern und Belastungen einzuführen, die direkt auf Kosten des Mittelstandes und der Unternehmen gehen würden. Statt neue Steuern einzuführen sind wir gefordert Bürokratie abzubauen, Reformen anzugehen und Wachstumsimpulse zu setzen", stellt Haubner mit Nachdruck klar. ****

"Die Klein- und Mittelunternehmen sind das Rückgrat der Gesellschaft. Sie sind es, die Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln und unseren Wohlstand erhalten. Statt sie durch neue Steuern und Belastungen zu bestrafen, müssen wir die Leistungsträger in unserem Land unterstützen und motivieren. Entlasten statt belasten lautet das Gebot der Stunde. Das Krankengeld für Selbständige und unsere Forderung nach einem reformierten Wochengeld gehören zu den wichtigen Eckpfeilern, um die Rahmenbedingungen für die heimischen Unternehmer, die Verantwortungs- und Leistungsträger in Österreich, zu verbessern. Abseits von neuen Steuern und Belastungen gibt es aber noch viele weitere Reform-Potenziale, für die sich der Wirtschaftsbund weiterhin engagieren wird", so Haubner, der ebenso wie Leitl einen wichtigen Impuls für Wirtschaft und Wachstum in der Verlängerung der Schwellenwerteverordnung sieht - doch hier ist Bundeskanzler Faymann bis heute säumig. "Die derzeitige Regelung läuft mit Ende des Jahres aus. Um dieses wirtschaftsfördernde Modell zu verlängern, fehlt nur die Unterschrift des Bundeskanzlers", appelliert Haubner abschließend an Kanzler Faymann, diese konjunkturfördernde Maßnahme nicht länger zu blockieren.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Mag. Pia Mokros
Pressesprecherin
Tel.: +43 (0)1 5054796-13,Mobil: +43 (0)664 88424207
p.mokros@wirtschaftsbund.at
http://www.wirtschaftsbund.at www.facebook.com/WirtschaftsbundOesterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NWB0001