FPK-Darmann zu VP-Obernosterer: Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit

"Neo"-Parteichef ist bereits rücktrittsreif - Falschaussagen als politisches Substrat?

Klagenfurt (OTS) - "Sie sind nach eigenen Angaben angetreten, um ihre Partei neu aufzustellen. Was nach den ersten Monaten bleibt, ist ausschließlich Verwunderung", so der freiheitliche Klubobmann Mag. Gernot Darmann in einer Reaktion auf die heutigen medialen Berichte in der Causa Obernosterer/ Goritschnig. "Wer einmal lügt dem glaubt man nicht Herr Obernosterer. Freunde und Kollegen mittels Falschaussagen bewusst in Misskredit zu bringen, nur um die eigene Haut zu retten, ist und bleibt verwerflich", gibt Darmann zu bedenken und erinnert an das alte Sprichwort, "eine Lüge schleppt zehn andere nach sich". Bleibt die konsequente Frage, "zu welcher Gelegenheit der ÖVP-Chef die Öffentlichkeit bereits getäuscht hat oder ähnlich Verwerfliches plane?", so Darmann weiter.

Dabei war es nicht der erste Verlust an Obernosterers Glaubwürdigkeit. So forderte der seinerzeit erstinstanzlich verurteilte nunmehrige VP-Chef den Rückzug jener Politiker, gegen welche ermittelt werde. Nur mit "unbelasteten Partnern" würde es eine politische Zusammenarbeit geben. "Herr Obernosterer scheint jedoch vergessen zu haben, seinen Maßstab für den politischen Mitbewerber an sich selbst anzulegen. Hätte er nach seinen in der Öffentlichkeit geäußerten, schöngefärbten Worten selbst gehandelt, wäre er nunmehr nicht ÖVP-Chef, sondern ÖVP-Geschichte", so Darmann , der abschließend hofft, nachdem der Noch-VP-Chef Obernosterer nun anscheinend geständig ist, vielleicht auch endlich den Verbleib des "Martinz`schen Schandgeldes" aufzuklären.

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