FP-Haslinger: K.o.-Tropfen - Tatwerkzeug für Vergewaltiger!

Stopp dem ungenierten Internetvertrieb betäubender Substanzen

Wien (OTS/fpd) - Mit der "Halloween-Partynacht" beginnt der Reigen zahlreicher Feiern, Bälle und Partys. Für viele Frauen werden es "vergessliche" Nächte werden, weil sie von feigen Tätern mit K.o.-Tropfen betäubt werden, warnt heute der Wiener FP-Gemeinderat, LAbg. Gerhard Haslinger. Fehlt bei männlichen Opfern meist das Eigentum, sind es bei Frauen fast immer sexuelle Angriffe auf die wehrlos gemachten Opfer. Das Bewusstsein nicht zu wissen, was mit wem wo passiert ist, führt bei vielen Opfern zu einem lebenslang belasteten Selbstwertgefühl.

Dass es immer öfter zu diesen Angriffen mit K.o.-Tropfen kommt, liegt auch daran, dass die in Österreich verbotenen oder rezeptpflichtigen Substanzen viel zu leicht über das Internet erworben werden können. Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben, um dem Versandhandel mit dem Tod einen Riegel vorzuschieben. Mit dem Tod deshalb, weil die in Getränken verabreichten Substanzen fast geschmacklos sind, aber bei einer zu großen Dosis tödlich sein kann.

K.o.-Tropfen sind sowohl im Frauenministerium wie auch in der MA-57 ein Thema, wo umfangreich auf die Problematik hingewiesen wird. Erfahrungsgemäß werden Informationen aber erst nach einem Ereignis eingeholt. Daher fordert Haslinger wiederholt eine verpflichtende Aufklärung für Eltern in den Schulen über die Gefahren von Drogen und Betäubungsmitteln. (Schluss) hn

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