FPK-LPO Scheuch: Demaskierung des Villacher Bürgermeisters Manzenreiter

Konsensorientierte Lösung im Interesse der betroffenen Familie notwendig

Klagenfurt (OTS) - In Bezug auf die medialen Berichterstattungen der vergangenen Tage im Fall Asim Kuric, hält der freiheitliche Landesparteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch folgendes fest: "Villachs Bürgermeister Helmut Manzenreiter versucht seine Rolle in dem Fall Kuric herunterzuspielen und die Schuld auf das Land Kärnten abzuschieben", so Scheuch.

Wenn Manzenreiter davon spreche, dass die Grundstücksinanspruchnahme, welche beinahe zur Inhaftierung eines Familienvaters und dessen Frau geführt hätte (ganz abgesehen davon, dass dann Kindern ohne Mutter und Vater auf der Straße gestanden wären), ist nur darin bestehen würde, Baumaschinen am betroffenen Grundstück abzustellen, sei dies eine Verdrehung der Tatsachen. "In Wirklichkeit waren nämlich auf dem Grundstück der betroffenen Person Ankerungen und weitreichende Grabungsarbeiten vorgesehen", informiert der Parteiobmann.

Aus den Bescheiden, die die "Manzenreiterische Stadtverwaltung" erstellt habe, gehe dies klar hervor. Scheuch erinnert Manzenreiter nochmals eindringlich daran, dass er Bürgermeister für alle Villacherinnen und Villacher ist. "Anstatt Bescheide zu erlassen, die den Verdacht eines Amtsmissbrauches nähren, sollte sich Manzenreiter schleunigst um eine konsensorientierte Lösung in dem Fall bemühen. Ich bin froh darüber, dass aufgrund des Drucks, den die FPK-Villach in dieser Sache gemacht hat, die Menschen auf dieses Unrecht aufmerksam gemacht wurden und Manzenreiter demaskiert wurde", so Scheuch.

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