FP-Hein: Organisierte Bettler überrennen Ottakring

SPÖ und Grüne schauen untätig zu

Wien (OTS) - In den vergangenen Wochen hagelte es bei der FPÖ-Ottakring Beschwerden über das zunehmende Bettlerunwesen im 16. Bezirk. Es gibt praktisch keinen Supermarkt, an dessen Eingang kein Bettler lauert. Geht man die Thaliastraße von Anfang bis zum Ende ab, wird man zumindest zehn Mal angebettelt, am Brunnenmarkt ebenso, berichtet FPÖ-BvStv. Christian Hein und fordert Bezirk und Stadt zum Handeln auf. Behinderte, Frauen, Kinder und Tiere werden von bulgarischen Oberbossen brutal ausgenutzt. Mit Bussen werden die Leibeigenen des 21. Jahrhunderts zu ihren "Arbeitsplätzen" gekarrt und danach wieder eingesammelt.

Ein Biomarkt in der äußeren Ottakringer Straße etwa wird fast immer von den gleichen Bettlerinnen belagert. Man kann dann beobachten, wie das erbettelte Geld ungeniert eingesammelt wird. Abgeholt wird es von einem Mann, der einen 100.000 Euro teuren BMW-Geländewagen mit bulgarischem Kennzeichen fährt. Aus diesem Grund wäre ein generelles Bettelverbot und hartes Vorgehen gehen die Hintermänner das einzig probate Mittel gegen das Leid der Mafia-Opfer und die Belästigungen für die Bevölkerung, sagt Hein. (Schluss)ba/sta

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