Rauch: ÖVP steht schützend vor Mittelstand und Familien

Vermögenssteuern treffen den Mittelstand und Familien

Wien, 30. Oktober 2012 (ÖVP-PD) "Die SPÖ redet von den Reichen, meint aber den Mittelstand und die Familien", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch angesichts eines erneuten Versuchs der SPÖ, Vermögenssteuern als Allheilmittel zu sehen. Fakt ist: "Eine Vermögenssteuer trifft alle Personen, die Eigentum besitzen", so Rauch: Egal ob ein Sparbuch, ein Eigenheim, ein Auto, Schmuck oder eine Firmenbeteiligung. Zudem werden Erträge aus Vermögen in Österreich bereits mehrfach besteuert – Sparbücher und Bankeinlagen mit 25 Prozent auf Bank- und Sparzinsen, Wertpapiere wie Anleihen, Aktien und Investmentfonds mit 25 Prozent Wertpapiersteuer besteuert, Immobilienvermögen mit bis zu 50 Prozent Einkommenssteuer auf Vermietung und Verpachtung, der Verkauf von Immobilien mit 25 Prozent und beim Erwerb von Grund und Boden sind Grunderwerbssteuern zu bezahlen, plus Grundsteuer. ****

"Wie viel mehr will die SPÖ den Menschen in Österreich noch abverlangen? Der Mittelstand und die Familien kommen bereits mehrfach zum Handkuss", so Rauch und weiter: "Mit der Novelle der Grundbuchgebühr hat Justizministerin Beatrix Karl eine Gebührenlawine für Mittelstand und Familien verhindert und einer Erbschaftssteuer durch die Hintertür eine klare Schranke gesetzt. Bezeichnend, dass die ÖVP eine Gebührenlawine für Familien und Mittelstand abwendet, die SPÖ aber postwendend neue Belastungen fordert." Der ÖVP-General abschließend: "Eigentumssteuern sind Gift für den Mittelstand. Die ÖVP wird daher nicht müde werden, die Fakten aufzuzeigen und damit Mittelstand und Familien vor den Angriffen der Neidgenossen zu schützen."

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002