FPÖ-Höbart: Jugendarbeitslosigkeit muß dringend bekämpft werden

Europaweit immer mehr junge Menschen ohne Job

Wien (OTS) - Der freiheitliche Jugendsprecher NAbg Ing. Christian Höbart zeigte sich heute besorgt über die steigende Jugendarbeitslosigkeit, die eine neue Studie auf EU-Ebene zeigt und forderte rasche und wirkungsvolle Maßnahmen.

"Eine neue europäische Studie zeigt, dass die hohe Jugendarbeitslosigkeit der europäischen Wirtschaft im Jahr 2011 insgesamt 153 Milliarden Euro kostete. Noch nie waren so wenige junge Menschen in einem Beschäftigungsverhältnis: Im Jahr 2011 hatten knapp 34 Prozent der 94 Millionen 15- bis 29-Jährigen in Europa eine Arbeitsstelle - die geringste Zahl, die jemals gemessen wurde.

Zwar ist die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich mit 8,7 Prozent vergleichsweise niedrig, allerdings ist das kein Grund, die Beschäftigungs- und Bildungspolitik der Bundesregierung zu loben. Außerhalb von Wahlzeiten zeigen sich die etablierten Parteien zumeist desinteressiert, die Situation der österreichischen Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Anstatt Initiativen zur gezielten Jugendförderung, wie etwa im aktuellen Weißbuch zur Jugendpolitik in der EU umzusetzen, werden die Bedürfnisse junger Menschen konsequent vernachlässigt oder ignoriert
.
Dass junge Menschen inzwischen erkannt haben, dass die FPÖ die einzige Partei ist, die ihre Interessen vehement vertritt, zeigen die aktuellen Umfrageergebnisse in der Altersgruppe unter 30. Die restlichen Parteien sind in den Augen der jungen Generation vor allem politische Versager. Keine der anderen Parteien ist in der Lage, den Jugendlichen und jungen Menschen zukunftsfähige Politik zu präsentieren und tragfähige Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.", so Höbart.

"Die Bundesregierung ist dringend aufgefordert, die Situation von jungen Menschen am Arbeitsmarkt schnell zu verbessern. Dazu gehören umfangreiche Reformen und die Förderung und gezielte Ausbildung der Jugendlichen für den Arbeitsmarkt. Auch der Informationszugang zu freien Stellen oder Weiterbildungsmaßnahmen muss dringend verbessert werden.", so Höbart abschließend.

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