ÖVP Floridsdorf: Anbindung des südlichen Satzingerwegs an die B3 entlastet tausende Donaufelderinnen und Donaufelder

Panikmache der Grünen mit Falschinformationen ist unnötig

Wien (OTS) - Die ÖVP Floridsdorf begrüßt die rasche Umsetzung eines einstimmigen Beschlusses der Bezirksvertretung Floridsdorf, nämlich eine termingerechte Befragung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger des Donaufeldes über eine mögliche Anbindung des südlichen Satzingerwegs an die B3 noch im Herbst durchzuführen. "Dabei sollen rund 10.000 Menschen über fünf mögliche Anbindungsvarianten befragt werden. Tatsache ist jedoch, dass eine direkte Anbindung des südlichen Satzingerwegs an den nördlichen Satzingerweg niemals zur Diskussion stand. Die Panikmache der Grünen, dass im nördlichen Teil eine Durchzugsstrecke entstehen könnte, zeugt entweder von Unwissenheit oder ist eine bewusste Manipulation", ärgert sich ÖVP Bezirksrätin Andrea Mayrhofer.

Einspuriger Bereich bei Bombardiergründen verhindert massiven Durchzugsverkehr

Egal auf welche Variante die Entscheidung der Bevölkerung fällt, ein einspuriger, bereits bestehender Bereich, Höhe Bombardiergründe lässt einen massiven Durchzugsverkehr erst gar nicht entstehen. "Die Anbindung dient in erster Linie den direkten Anrainerinnen und Anrainern als rasche Anbindung an das hochleistungsfähige Straßennetz und entlastet damit weite Teile des Donaufeldes", ist sich VP Floridsdorf Klubobmann Erol Holawatsch sicher. Die Errichtung tausender neuer Wohneinheiten im Donaufeld macht seiner Meinung nach eine Entlastung der Siedlungsgebiete notwendig. "Durch den massiven Zuzug in eines der schönsten Wohngebiete Wiens wird der Autoverkehr leider nicht abnehmen sondern im Gegenteil weiter steigen."

Die ÖVP Floridsdorf begrüßt jede Maßnahme, um den öffentlichen Verkehr im Bezirk zu attraktivieren und hat hierzu auch schon zahlreiche Forderungen gestellt. "Wir müssen schauen, dass der Autoverkehr möglichst ohne große Beeinträchtigung der Bevölkerung fließt", sind sich Mayrhofer und Holawatsch einig. "Die Floridsdorfer Grünen sind gut beraten, ihre Finger von Verkehrspolitik à la Vassilakou zu lassen", schließt Holawatsch.

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