FPK-Trettenbrein: SPÖ-Nischelwitzer diffamiert Mitarbeiter des Landes Kärnten

Trettenbrein fordert umgehende Entschuldigung bei allen Landesbediensteten

Klagenfurt (OTS) - Erzürnt zeigte sich heute FPK-Arbeitnehmersprecher LAbg. Harald Trettenbrein über ein Schreiben des SPÖ-Personalvertreters Gernot Nischelwitzer, welches sich an sämtliche Regierungsmitglieder sowie an den Landesamtsdirektor richtet. Darin forderte Nischelwitzer zwei freie Tage für die Dienstnehmer mit der wörtlichen Begründung: "Eine Freigabe dieser beiden Tage würde für den Dienstgeber höchstwahrscheinlich eine nennenswerte Einsparung bei den Energiekosten mit sich bringen, bei nicht nennenswerten Kosten für die entfallende Arbeitsleistung."

"Demnach ist für Herrn Nischelwitzer die Arbeitsleistung der Landesbediensteten weniger Wert als die Energiekosten der Büros", stößt sich Trettenbrein an dieser "ungeheuerlichen Diffamierung" der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Tausende Landesbedienstete leisten täglich ihren Einsatz in der Verwaltung. "Wenn Nischelwitzer von seiner Einstellung zur Arbeit auf andere schließt und diese als geringwertig einstuft, so ist dies absolut letztklassig", kritisiert Trettenbrein.

Eine derartige Geringschätzung der Arbeitsleistung von Bediensteten in der Verwaltung habe es noch nie gegeben. Daher erwartet sich Trettenbrein eine umgehende Entschuldigung bei allen Landesbediensteten. (Schluss)

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