Dienstag, 30. Oktober: SPÖ-Justiz-Enquete zu Public Private Partnership

Zukunftsträchtige Finanzierungsoption für die öffentliche Hand?

Wien (OTS/SK) - Durch Engpässe im staatlichen Haushaltsbudget steht die öffentliche Hand vermehrt unter Druck, nach zusätzlichen Finanzierungsmodellen zu suchen, um ihren Aufgaben auch in Zukunft bestmöglich nachkommen zu können. "Public Private Partnership" (PPP) stellt dabei ein vielseitig angepriesenes Finanzierungs- und Organisationsmodell dar.
Handelt es sich bei PPP-Modellen tatsächlich um eine zukunftsträchtige "Win-Win Situation" für Staat und Privat und somit letztlich auch für uns Bürger? Wo liegen die Problembereiche, wo die Stärken? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab? ****

Zur Erörterung der Chancen und Risiken von PPP-Vorhaben wurde eine Runde renommierter Expertinnen und Experten aus allen betroffenen Bereichen ins Parlament eingeladen. Anschließend wird es die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch geben.

Das Programm:

SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim ( Einleitende Worte)
DI Sigrid Oblak (Geschäftsführerin der Wien Holding GmbH; Finanzierungsbedürfnisse in der Praxis)
Dr. Konrad Pesendorfer (Statistik Austria; Projekte der öffentlichen Hand im Lichte der Maastricht-Kriterien)
Mag. Nina Krecht (Heinrich & Mortinger GmbH, Global Financial Services; Finanzierungsmodelle im internationalen Kontext) Univ.-Prof. Dr. Franz Zehetner (TU-Wien; PPP-Modelle und Vergaberecht)
Dr. Eveline Steinberger-Kern (Siemens Österreich; Erfahrungen aus der Industrie)
Mag. Dieter Hengl, (Vorstandsdirektor der UniCredit Bank Austria AG; Marktfähigkeit und Anforderungen von Banken an PPPs)

Zeit: Dienstag, 30. Oktober, 10 bis 13 Uhr
Ort: Lokal VI (Budgetsaal) im Hauptgebäude des Parlaments,
Dr. Karl Renner Ring 3, 1017 Wien

Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. (Schluss) up/mp

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Tel.: 01/53427-275
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