"trend": 57 Prozent der Österreicher rechnen mit "deutlich weniger" Pension, als ihnen zusteht

Beliebtheit des Sparbuchs als Vorsorgeinstrument bei den Jungen am Sinken

Wien (OTS) - Nur ein Prozent der Österreicher rechnet damit, dass die staatliche Pension höher ausfällt, als es ihnen aufgrund der derzeitigen Bestimmungen zusteht - dagegen erwarten 57 Prozent sogar "deutlich weniger" Pension, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Besonders skeptisch sind die vom Linzer market-Institut für den "trend" Befragten, die jünger als 30 Jahre sind: Von ihnen erwarten 75 Prozent, dass am Ende des Arbeitslebens "deutlich weniger" heraus kommen wird als in Aussicht gestellt.

Um die drohende Pensionslücke zu schließen, setzen die jungen Österreicher dabei auf andere Vorsorge-Instrumente als die Generationen davor: 26 Prozent halten Immobilien für die beste Vorsorgemaßnahme - bei den über 50-Jährigen sind es nur 12 Prozent. Die Favoriten der älteren Generation sind die Klassiker Bausparverträge (19 Prozent) und Lebensversicherung (17 Prozent). Die mittlere Generation der 30- bis 49-Jährigen dagegen hält Gold für die beste Variante (23 Prozent).

Die Beliebtheit des Sparbuchs ist insgesamt am Sinken: Während noch 14 Prozent der Über 50-Jährigen das Sparbuch für die sinnvollste Anlageform halten, sind es bei den 30-49-Jährigen nur noch drei Prozent, bei den Unter 30-Jährigen acht Prozent.

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