Hernals - SP-Jagsch: Wut und Zorn über unnötige Panikmache

FPÖ als Brandstifter

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Grenzziehung wurde in Abstimmung mit den Nachbarbezirken, aufgrund des Expertenvorschlages vorgenommen. Es ist völlig absurd von Seiten der FPÖ zu behaupten, man hätte Wut und Zorn bewusst herbei geführt", hält der SP-Klubvorsitzende im 17. Bezirk, Peter Jagsch, zu den heutigen Aussagen von FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter, Dietmar Hebenstreit, fest. "Mit einer allfälligen Rücknahme der Parkraumbewirtschaftung in Hernals würde unser Bezirk wieder in Verkehr, Lärm und Staub versinken. Die jetzt sichtbar gewordenen Vorteile und Erfolge dieser richtigen und mutigen Entscheidung - entgegen der Panikmache der Opposition -zeigen ganz klar was eine fortschrittliche Politik ausmacht, und wer dafür steht", so Jagsch weiter.

Die Bereitstellung der temporären Parkplätze auf der Baulücke Ottakringer Straße 70 seien zudem ganz alleine dem Verhandlungsgeschick von Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer zu verdanken. "Da gibt es gar keinen Zweifel, die Ehre und der Verdienst gebühren alleine ihr, denn die SPÖ verspricht nicht nur, sonder sie macht's auch", so der Hernalser Klubvorsitzende weiter. "Abschließend sei noch angemerkt: Wer rechnen kann ist ganz klar im Vorteil - das Zwei-Jahres-Pickerl kostet im Monat weniger als 10 Euro oder maximal 40 Cent pro Werktag. So viel zum Thema Abzocke!", Jagsch abschließend.

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