Karlheinz Töchterle lud Studierendenfraktionen zu "Rundem Tisch"

Arbeitsgespräch anlässlich des Semesterbeginns - Themenpalette von Neuregelung des Inskription bis zur ÖH-Wahl - Fraktionen nehmen neuen Anlauf für ÖH-Wahlrechtsreform

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle lud heute anlässlich des jüngst erfolgten Semesterbeginns an den Universitäten sämtliche Studierendenfraktionen zu einem "Runden Tisch" ins Ministerium. Die Themenpalette des rund eineinhalbstündigen Treffens, an dem Vertreter/innen der Aktionsgemeinschaft (AG), der Fraktion Engagierter Studierender (FEST), der Fachschaftslisten (FLÖ), der Grünen Alternativen StudentInnen (Gras), der Jungen Liberalen (Julis), des Kommunistischen StudentInnenverbandes (KSV), der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) und des Verbandes sozialistischer StudentInnen (VsstÖ) teilgenommen haben, reichte dabei von der Neuregelung der Inskription bis hin zur ÖH-Wahl, die im kommenden Frühjahr stattfindet.

"Mir ist der Austausch mit den Studierenden ein wichtiges Anliegen, liefern sie doch wertvolle Impulse und Anregungen zu Hochschul-Fragen", so Töchterle. "Klarerweise gibt es in einigen Bereichen unterschiedliche Auffassungen - das darf einem regelmäßigen Austausch aber nicht im Wege stehen", betonte der Minister. Die Neuregelung der Inskription sei ein "Erfolgsbeispiel" und der Minister dankte der ÖH für deren Mitarbeit bei der Erarbeitung der Neuregelung sowie die Informationstätigkeit. Der Wissenschaftsminister verwies weiters auf die Hochschulkonferenz, in der die Studierenden durch die ÖH vertreten sind und sich gerade auch bei der jüngst eingerichteten Arbeitsgruppe zur sozialen Absicherung der Studierenden aktiv mit ihren Erfahrungswerten durch ihre Beratungstätigkeit an den Unis einbringen.

Betreffend ÖH-Wahlrecht berichteten die Fraktionen dem Minister, einen neuen Anlauf für eine Reform nehmen zu wollen. Verschiedene Vorschläge wurden von den Fraktionen erarbeitet, die nun bei einem Treffen der Studierendenfraktionen diskutiert werden sollen.

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