FPÖ-Mölzer: Selbstherrliche Hoch-Eurokratie führt Europa in den Abgrund

Fernsehdiskussion mit EU-Parlamentspräsident Schulz beweist einmal mehr: Aus Eitelkeit hält EU-Establishment an noch so falschen Entscheidungen fest

Wien (OTS) - Trotz der evidenten Gefahr, dass sich bei einer Fortsetzung der bisherigen Politik der Schaden für alle Euro-Länder vergrößere, sei das EU-Establishment, so der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer, zu keinem Umdenken bereit. Dies habe er, Mölzer, auch dem EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) im Rahmen der Sendung "Inside Brüssel" klargemacht, die heute um 20.15 Uhr auf ORF III ausgestrahlt wird. "Im Zuge der sogenannten Euro-Rettung sind Milliarden an die Banken geflossen, während die Menschen nichts erhalten haben", hielt Mölzer fest.

Auch habe die heutige Diskussion mit EU-Parlamentspräsident Schulz einmal mehr die in der Hoch-Eurokratie herrschende Selbstherrlichkeit gezeigt. "Eine Einsicht in eigene Fehler ist nicht vorhanden. Stattdessen wird eisern an einmal getroffenen Entscheidungen festgehalten, mögen sie sich im Nachhinein auch als noch so falsch erweisen. Diese Politik ist nicht nur grob fahrlässig, sondern auch zutiefst antieuropäisch, weil sie Europa direkt in den Abgrund und zu neuen Spannungen zwischen den Mitgliedstaaten führt", betonte Mölzer.

Außerdem hat sich der freiheitliche EU-Mandatar gegen politisch korrekte Zwangsquoten ausgesprochen: "Die Gleichstellung von Mann und Frau muss ein wichtiges Ziel sein. Um es zu erreichen, muss es gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben, aber Frauenquoten und andere Zwangsmaßnahmen sind illegitim und deshalb abzulehnen und würden überdies nur unnötigen bürokratischen Aufwand schaffen", schloss Mölzer.

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