FPÖ-TV: HC Strache sucht die Entscheidung für Österreich

General Entacher zweifelt an Berufsheer-Kalkulationen - Männerdiskriminierung an der Med-Uni

Wien (OTS) - "Noch nie zuvor in der Geschichte der Zweiten Republik gab es in der Bevölkerung einen derart großen Wunsch nach Veränderung. Zugleich hatten wir aber noch nie zuvor eine Regierung, die sich diesem Wunsch so vehement widersetzt!" - Mit dieser Analyse leitete FPÖ-Obmann HC Strache seine Grundsatzrede im Palais Epstein ein, in der er eine Entscheidung für Österreich und damit gegen die aktuelle Regierungspolitik einforderte. Bildung, Zuwanderung, Verteidigungs- und Steuerpolitik, vor allem aber auch das Verständnis von Europa sind für ihn die Themen, in denen sich die Freiheitlichen deutlich unterscheiden und sich den österreichischen Bürgern als zukunftsfähige Partner anbieten.

Das aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet über Straches Rede und führte zudem ein Interview mit Generalstabschef Edmund Entacher, der im Liberalen Klub seine Gedanken zur aktuellen Lage der Verteidigungspolitik im Lichte der bevorstehenden Entscheidung über Berufsheer oder Wehrpflicht präsentierte. Entacher will die Bevölkerung insgesamt, vor allem aber auch die betroffenen jungen Männer von der Sinnhaftigkeit des Grundwehrdienstes überzeugen. Kritik übt der General an den immer höheren Darstellungen der Kosten des Grundwehrdienstes: "Da wird herumgerechnet, dass das Licht länger brennt, bis hin zum Toilettenpapier. Ich weiß nicht, was man mit den künftigen Herren vorhat, aber die brauchen sowohl Licht als auch Toilettenpapier." Entacher bezweifelt auch, dass für ein Berufsheer ausreichend Soldaten rekrutiert werden können.

Mit einem besonderen Auswuchs von Gender Mainstraming sind derzeit zahlreiche männliche Bewerber um einen Studienplatz an der Wiener Medizin-Uni konfrontiert. Unter dem Banner der Gleichberechtigung werden sie offen diskriminiert und trotz besserer Leistung als manche Frauen nicht zum Studium zugelassen. Der Vater eines Betroffenen fordert Konsequenzen und findet Unterstützung beim freiheitlichen Ärztesprecher Andreas Karlsböck. Der sagt: "Was seinerzeit -vielleicht gut gemeint - mit Gender begonnen hat, hat jetzt mit Diskriminierung geendet."

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