FSG-Kniezanrek: Wer kritisiert, sollte zumindest dabei gewesen sein, Herr Frigo!

Heutiger Antrag der FA in Vollversammlung der AK ist inhaltlich unsinnig und strotzt von Fehlern

Wien (OTS/FSG/ÖGB) - "Bei der heutigen Vollversammlung der Arbeiterkammer war der Gesundheitssprecher der Wiener FP, Peter Frigo, nicht einmal anwesend. Sinnerfassendes Verstehen von Zusammenhängen ist von seinen Zuträgern offenbar zu viel verlangt. Das Ergebnis ist ein Antrag der Freiheitlichen zur Wiener Berufsrettung, über den man nur traurig den Kopf schütteln kann", erklärte heute, Mittwoch, der Sekretär der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Erich Kniezanrek.++++

"Die hohen Arbeitsbelastungen bei der Wiener Berufsrettung sind uns bewusst. Ihre MitarbeiterInnen sind bei der AK nicht umlagepflichtig - ihre Interessen werden von Gewerkschaft und örtlicher Personalvertretung nach besten Kräften vertreten", sagte Kniezanrek. Die FSG/GdG-KMSfB begrüßt daher die Umstellung von 24-Stundendiensten auf 12,5 Stundendienste. Weitere Verbesserungen zur Verringerung der Arbeitsbelastung - nicht zuletzt durch mehr Personal - müssen folgen.

"Der heutige Antrag der FA ist schon allein auf Grund der zahlreichen inhaltlichen Ungenauigkeiten und Fehler leider absolut indiskutabel", bedauerte Kniezanrek. Erneut habe sich heute erwiesen, dass für die blaue Fraktion statt ernsthafter Vertretung der Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern blanker Populismus Alltag ist. So wird das Verbiegen von Wahrheiten politisches Programm.

Rückfragen & Kontakt:

FSG/GdG-KMSfB, (01) 313 16 - 83 615
Informationen im Internet: www.gdgfsg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS0003