FPÖ-Frigo: SP-Meidlinger verhöhnt Mitarbeiter der Berufsrettung!

Berufsrettung braucht mindestens 70 Mitarbeiter zusätzlich

Wien (OTS/fpd) - In der heutigen Sitzung der 158. Wiener Vollversammlung der Arbeiterkammer behauptete SPÖ-Gemeinderat Christian Meidlinger, dass der Antrag der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) nach einer Personalaufstockung der Wiener Berufsrettung "inhaltlich falsch" sei. Die FA forderten 70 zusätzliche Mitarbeiter. Weiters meinte Meidlinger ernsthaft, dass sich 96-Wochenstundendienste schon aufgrund der 40 Freischichten, die jedem Mitarbeiter pro Jahr zustehen, nicht ausgehen würden.

"Fakt ist, dass auf gesamt Wien gesehen schon mehr als 2.715 halbe Freischichten nicht konsumiert werden konnten, weil es einen Personalmangel gibt. Folglich ist es nicht neu, dass Mitarbeiter der Berufsrettung vier Mal pro Woche 24-Stundendienste haben können und so auf 96 Wochenstunden kommen! Daran ändert sich auch nichts, wenn man die 24-Stundendienste auf 12,5 Stundendienste umstellt, es sei denn, es gäbe eine Verdreifachung des Personals. Abgesehen davon, dass der Großteil der Mitarbeiter der Berufsrettung mit dem 24-Stundendienst zufrieden ist", stellt der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo klar. "Wenn Meidlinger bezüglich des FA-Antrages von einer "Sauerei" spricht, ist das für die Mitarbeiter der Berufsrettung eine Verhöhnung der Sonderklasse", so Frigo abschließend. (Schluss) hn

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