FP-Gudenus: Ständiger Korruptionsausschuss für Wien!

Rot-grüne Freunderlwirtschaft und illegale Parteienfinanzierung sind allgegenwärtig

Wien (OTS/fpd) - Der U-Ausschuss im Parlament ist zu Ende. Das nimmt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus zum Anlass, seine Forderung nach einem ständigen Untersuchungsausschuss gegen die Korruption in Wien zu erneuern: "Die absolute Macht, mit der die Sozialisten, jetzt im Verein mit ihrem grünen Linksableger, seit Jahrzehnten diese Stadt beherrschen, hat bei ihnen alle moralischen Schranken fallen lassen. Absolute Macht führte bei ihnen zu absoluter Korruption. Die roten Skandale, für welche die Bürger bluten müssen, haben genau durchleuchtet und offengelegt zu werden."

Gudenus nennt Beispiele: "Beim Immobilienprojekt Media Quarter Marx etwa schanzen die Sozialisten einem wegen Mordes gesuchten Ausländer Geschäfte zu. Bei der Wien Energie verschwinden unter dubiosen Umständen fast 512 Millionen Euro und niemand kann erklären, wo das Geld der Gebührenzahler geblieben ist. Beim Wilhelminenspital werden nagelneue, sündteure Gebäude und Stationen plötzlich wieder abgerissen. Das Semmelweis-Areal in Währinger Bestlage wird zu einem Spottpreis an ein SPÖ-nahes Unternehmen verhökert. Und das ist nur ein kurzer Auszug aus der rot-grünen Skandal-Chronik . . ."

Die regierenden Sozialisten, so Gudenus, hätten aus Wien einen Selbstbedienungsladen für sich selbst, ihre Parteisoldaten und Freunderl verkommen lassen: "Da findet auch der Herr Bürgermeister nichts dabei, wenn er sich ein Fest für 3.000 Gäste von einem Unternehmen bezahlen lässt, das mindestens zehn Prozent seines Umsatzes direkt durch die Stadt erzielt." Diese rote Nehmer-Mentalität sei nicht länger zu dulden. Gudenus verspricht:
"Auch wenn die Wiener SPÖ und ihr grünes Anhängsel den von uns laufend geforderten und schon längst überfälligen ständigen Untersuchungsausschuss blockieren - wir werden nicht müde werden, den Wienerinnen und Wiener die rot-grünen Skandale vor Augen zu führen." (Schluss)

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