FPK-Darmann: Weiteres Ablenkungsmanöver der SPÖ-Märchenonkel Rohr, Nischelwitzer und Altersberger!

Rohr und Nischelwitzer offensichtlich nicht mehr Herr ihrer Sinne - Unzählige Unterabteilungen und Sachgebiete wurden mit SPÖ-Günstlingen besetzt

Klagenfurt (OTS) - "Wenn SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr und ZPV-Obmann Nischelwitzer heute in einer Pressekonferenz allen Ernstes behaupten, es seien in den vergangenen Jahren 60 freiheitliche Funktionäre in Schlüsselpositionen als Aufpasser und Spitzel im Landesdienst untergebracht worden und Landesrat Dobernig gebärde sich als Alleinherrscher, sind sie offensichtlich nicht mehr Herr ihrer Sinne. Das ist die einzige Erklärung für die Aussagen dieser Märchenonkel. Die SPÖ-Vorwürfe sind völlig haltlos und ein reines Ablenkungsmanöver, nachdem es für die schwer angeschlagene SPÖ-Spitze in der Causa Top Team immer enger wird", so FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann in einer Reaktion.

Bezeichnend sei es, dass die SPÖ einfach etwas in den Raum wirf, ohne eine einzige dieser angeblichen "Schlüsselpositionen" und "Spitzel" zu nennen. "Es ist auch klar warum, weil es keine freiheitlichen Spitzel gibt. In Wahrheit war es der damalige SPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Rohr, der vor und nach seiner ruhmlosen Abwahl darum gebettelt hat, seine Leute unterzubringen. Das wurde ihm auch gewährt. Genauso wurden während der Zeit von Landeshauptmann Jörg Haider und auch danach unzählige Unterabteilungen und Sachgebiete mit SPÖ-Günstlingen besetzt. Sind das nun alles SPÖ-Spitzel?", fragt Darmann.

Besonders befremdlich ist auch die Rolle von Gernot Nischelwitzer, der sich heute über blaue Repressionen ihm gegenüber beschwert hat. "Gerade Nischelwitzer hat persönlich massiv von Landeshauptmann Haider profitiert. Er hat als ehemaliger SPÖ-Politsekretär bei Jörg Haider darum gefleht, mit einer Unterabteilung und allen daraus resultierenden Vorteilen bedacht zu werden. Nachdem Haider ihm diese Unterabteilung genehmigt hatte, wurde Nischelwitzer zum größten weißen Elefanten im Landesdienst", so der FPK-Klubobmann. Es richte sich daher von selbst, wenn gerade solche SPÖ-Vertreter eine angeblich blaue Günstlingswirtschaft beklagen.

Dass sich Nischelwitzer nun immer mehr als SPÖ-Parteipolitiker aufspiele, nachdem er bei der letzten Personalvertretungswahl noch gegen die SPÖ-Liste angetreten ist, wertet Darmann als weiteres Signal dafür, dass sich Nischelwitzer längst als der bessere SPÖ-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl sieht.

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