FPÖ-Unterreiner: Bundesministerin Schmied - Evaluieren statt Reformieren

Vier Jahre rote Kulturpolitik ohne Vision und Ideen

Wien (OTS) - "Der Budgetentwurf für den Bereich Kunst und Kultur zeigt sehr deutlich, dass Bundesministerin Schmied in der Kulturpolitik keine Gestalterin, sondern lediglich eine Verwalterin ist", so die Freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner im Rahmen der 1. Lesung des Budgets 2013. Die derzeitige Bundesministerin für Kunst und Kultur würde nur evaluieren statt reformieren, Linke Staatskünstler an den Subventionsdauertropf hängen und ausschließlich linke Ideologien durchsetzen wollen statt unsere Identität zu bewahren.

"In den letzten vier Jahren ist außer dem Erstellen von Studien und Evaluieren, nicht viel passiert. Ich erinnere nur an die das glücklicherweise gescheiterte Projekt, das Museum für Völkerkunde mit dem Museum für Volkskunde in einen "Multikulti Tempel" zu verwandeln, oder die teure Bundestheaterevaluierung, die bisher zu keinem konkretem Ergebnis geführt hat", sagte Unterreiner weiter.

Mit den subventionierten Staatskünstlern werde man sich noch eingehend an anderer Stelle beschäftigen. Es sei nämlich nicht einzusehen, dass es immer die gleichen SPÖ -"Schatzerln" seien, die mit dem Subventionsfüllhorn bedacht werden, damit sie zu gegebener Zeit die ihnen vorgegebenen Parolen gegen die FPÖ trommeln, merkte Unterreiner kritisch an. Frau Bundesministerin Schmied habe in den letzten Jahren kulturpolitisch ausschließlich linke Ideologien verfolgt und die Frage unserer Identität, das was uns ausmacht, völlig vernachlässigt. "Die Bewahrung unserer Identität ist aber das Gewissenthema unserer Epoche. Für uns Freiheitliche ist Kultur das Fundament der Gesellschaft und muss unzerstört an spätere Generationen weitergegeben werden", hielt Unterreiner fest.

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