FPÖ-Obermayr: Ostkriminelle plündern jetzt auch Österreichs Agrarbetriebe!

Schengen aussetzen, solange EU-Außengrenzen ungenügend kontrolliert

Wien (OTS) - "Nach Wohnungseinbrüchen, Autodiebstählen, Bank-, Trafik- und Tankstellenüberfällen, nach Kupferkabel-Diebszügen und Baustellen-Plünderungen haben Kriminelle aus den neuen EU-Mitgliedsländern und angrenzenden Staaten nun ein neues Betätigungsfeld im Osten Österreichs gefunden", berichtet der freiheitliche EU-Mandatar Mag. Franz Obermayr. "Es hat sich offenbar eine regelrechte Agro-Ostmafia gebildet, die sich auf die Plünderung landwirtschaftlicher Betriebe spezialisiert hat."

"Da ist es eine leergeräumte Holunderplantage, dort ein von Dieben abgeernteter Weinberg. Zuletzt wurden im Burgenland 15 Schafe von der Weide und bei einem steirischen Eier-Produzenten 900 Zuchthühner aus dem Stall gestohlen. Auch die Agrarbetriebe im Osten Österreichs erkennen nach und nach die Segnungen der Grenzöffnung. Schlepperbanden haben das längst getan. Neben der türkisch-griechischen Grenze haben sie mit der löchrigen serbisch-ungarischen Grenze ein weiteres Einfallstor, durch das sie ungehindert in die EU einreisen können. Den Architekten des Schengenraums sei deshalb ins Stammbuch geschrieben: solange die nunmehr für die EU-Außengrenzen verantwortlichen Mitgliedsstaaten nicht willens oder in der Lage sind, ihre Grenzen zu kontrollieren, muss Schengen ausgesetzt und auch an Österreichs Grenzen wieder kontrolliert werden. Mitteleuropa ist kein Selbstbedienungsladen für Langfinger und kriminelle Erntehelfer!" so Franz Obermayr abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002