SJ NÖ ad FP: Konsequenzen nach rassistischer Entgleisung ziehen!

SJ-Ginner und Reiter: "Lamas gehören in den Zoo, nicht in die Politik"

St. Pölten/Krems (OTS) - Empört reagiert Tanja Reiter, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend (SJ) Krems, auf die rassistisch motivierte Spuckattacke des FP-Sprössling Alexander Hrubesch: "Ganz Österreich blickt entsetzt in unsere Stadt. Schuld daran ist ausnahmsweise nicht die Skandalpolitik der ÖVP, sondern der völlig widerwärtig und inakzeptabel zur Schau gestellte Rassismus von einem FP-Buberl."

Der neue geschäftsführende Vorsitzende der SJ Niederösterreich, Boris Ginner, zeigt sich wenig überrascht von dem Vorfall: "Rassistische und frauenverachtende Entgleistungen sind ja keine Seltenheit in den Reihen der FPÖ. Der blaue Fisch stinkt vom Kopfe her, wenn man etwa an die Verbalauszucker von FP-Waldhäusl am letztjährigen Wieselburger Volkfest denkt." Geht es nach Reiter und Ginner, so haben die Blauen schleunigst Konsequenzen zu ziehen: "Im Sinne des Opfers fordern wir die FPÖ auf, diesen von jedem Anstand verlassenen Spucker aus der Partei auszuschließen. Denn Lamas gehören in den Zoo, nicht in die Politik!"

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