FPÖ-Themessl: Alpine - Was weiß Gusenbauer?

Ex-Kanzler war Aufsichtsrat des ins straucheln geratenen Baukonzerns - Reicht Wirtschaftskompetenz ehemaliger roter oder schwarzer Politiker etwa doch nicht aus?

Wien (OTS) - Der ins straucheln geratene Salzburger Baukonzern Alpine beschäftigte von Juli 2009 bis Mai 2010 Ex-SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer als Aufsichtsrat. Die nunmehr bekannt gewordene prekäre wirtschaftliche Lage des Konzerns veranlasst FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl zu hinterfragen, was Gusenbauer, der am 1. Mai 2010 nach nur ein paar Monaten im vom Alpine-Aufsichtsrat überraschend an die Spitze des unmittelbaren Konkurrenten, dem Strabag-Aufsichtsrat, wechselte, in seiner dortigen Zeit davon mitbekommen oder konkret gewusst haben könnte. "Was weiß Gusenbauer über die Entwicklungen bei Alpine und warum schied er dazumal so überraschend schnell aus dem Aufsichtsrat?", hinterfragt Themessl.

Wo immer Gusenbauer seinen Dienst bzw. seine Tätigkeit aufnehme, sei das schon per se ein schlechtes Zeichen. Man erinnere sich nur an seine Beratertätigkeit für die Hypo Alpe Adria, so Themessl. Bei der neuen Aufsichtsrätin der Alpine Holding GmbH Benita Ferrero-Waldner, bliebe auch die Frage offen, ob sie überhaupt ihrer Aufgabe gerecht werden könne, schließt der freiheitliche Wirtschaftssprecher, der betont, dass die Wirtschaftskompetenz dieser rot-schwarzen Ex-Politiker mehr als zu hinterfragen sei.

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