Bayr zum Treffen der EU-EZA-Minister: Parlamente in den Post-Millenniumsziel-Prozess miteinbeziehen

Parlamente vertreten Interessen der Bürgerinnen und Bürger

Wien (OTS/SK) - "Die nationalen Parlamente im Norden wie im Süden müssen in den Post-MDG-Prozess als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und dem internationalen Prozess eingebunden werden", betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des heutigen Treffens der EU-EZA-Ministerinnen und -Minister in Brüssel, bei dem der Post-MDG-Prozess (MDG = Millennium Development Goals, UN-Millenniumsziele) auf der Tagesordnung steht. "Die Interessen der Frauen und Männer in den Wahlkreisen werden im Norden wie im Süden durch die nationalen Parlamente vertreten, auf die internationale Ebene getragen und sollen so direkt in den Post-MDG-Prozess einfließen," sagt Bayr wie auch zuletzt bei der Veranstaltung "Change and Challenges for Development Cooperation", die letzte Woche in Kooperation mit der Austrian Development Agency (ADA) im Parlament stattgefunden hat. ****

Für eine bessere Vernetzung zwischen parlamentarischen Netzwerken setzt sich Bayr in den letzten Monaten intensiv ein: "Ich bemühe mich, das Wissen und die einzigartige Stellung der Parlamente sowohl in den Post-MDG-Prozess als auch in die Erarbeitung der Sustainable Development Goals, SDGs, zu integrieren." Dadurch wäre auch eine erfolgreiche Implementierung sichergestellt, ist Bayr überzeugt:
"Werden die Interessen der Bevölkerung berücksichtigt, steht die Implementierung unter einem guten Stern. Breite Unterstützung ist für die Umsetzung unerlässlich." (Schluss) bj

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