FP-Eisenstein: Weitere Straffung von Wohnberatungsstellen notwendig

Zusammenlegung der Kundenzentren von Wiener Wohnen kann nur ein erster Schritt sein.

Wien (OTS/fpd) - Die von Wohnbaustadtrat Ludwig angekündigte Zusammenlegung von Verwaltungsdiensten, insbesondere die Zentralisierung des Kundenservice von Wiener Wohnen, könne nur ein erster Schritt sein, erklärt Wiens FP-Gemeinderat Dr. Herbert Eisenstein, Mitglied des Gemeinderatsausschusses für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung.

"Sowohl im Sinne von Einsparungen als auch im Sinne einer Übersichtlichkeit bei den zahlreichen Anlaufstellen von Wiener Wohnen müssen die Beratungsstellen aber weiter auf Doppelgleisigkeiten durchforstet werden, natürlich ohne dass Effizienz und Kundennähe darunter leiden", ist Eisenstein überzeugt. "Die Einführung eines Kundenmanagements mit einer begleitenden Ansprechperson ist also zunächst einmal durchaus zu begrüßen, wenn auch der Erfolg erst abgewartet werden muss."

Durch die Straffung von Einheiten bei Wiener Wohnen sollte dann auch eine raschere Wohnungsvergabe erfolgen. Allerdings könne es nicht einfach hingenommen werden, dass Wohnen für Neumieter in Hinkunft teurer werde, so Eisenstein, der abschließend ankündigt: "Wir Freiheitliche werden die Entwicklung bei Wiener Wohnen und die Auswirkungen auf Mieterinnen und Mieter auch weiterhin sehr genau verfolgen und etwaige Fehlentwicklungen rigoros aufzeigen." (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006