BZÖ-Fauland: "Mit dynamischer Unterstützung von Pensionisten wird SP-Parteiprogramm entstaubt"

"Blecha als Zeichen der SP-Modernisierung und als Ansage an die Jugend - diese Aktion ist mehr als ein Armutszeugnis für den SPÖ-Chef"

Wien (OTS) - "Als ob nun die demütige Abstrafung beim gestrigen Parteitag durch seine SPÖ-Basis noch nicht genug für Faymann wäre, setzt der Bundeskanzler noch eines drauf und belässt den SPÖ-Pensionisten-Chef als den Verantwortlichen für das neue Parteiprogramm. Wenn der ehemalige Zentralsekretär Kreiskys in der SPÖ einen Modernisierungsschub einleiten und das neue Programm entwickeln soll, dann scheint es mit den Personalreserven bei der SPÖ nicht wirklich gut bestellt zu sein", merkte heute BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland an.

"Kanzler Faymann stiehlt ohnehin mit seinem politischen Agieren den künftigen Generationen deren Zukunft. Wenn nun aber mit dynamischer Unterstützung von SP-Pensionisten das sozialdemokratische Parteiprogramm entstaubt, zukunftstauglich und vor allem aber für die Jungen gemacht werden soll, dann wirft diese Aktion schon ein bezeichnendes Licht auf den in vielen Bereichen unfähigen Kanzler. Blecha als Zeichen der Modernisierung in der Sozialdemokratie und als Ansage an die Jugend? - naja! Diese Aktion ist mehr als ein Armutszeugnis für den SPÖ-Chef", sagte Fauland.

"Schon seit Monaten gibt es innerhalb der SPÖ quer durch die Bundesländer Meinungsverschiedenheiten, die verständlicherweise auch beim gestrigen Parteitag nicht verstummten und auch in Zukunft weitergehen werden. Auf alle Fälle ist der Auftakt für eine Reform des SPÖ-Parteiprogrammes gestern für Faymann ordentlich in die Hose gegangen", schloss Fauland.

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