VSStÖ: SPÖ-Frauen sprechen sich für offenen Hochschulzugang aus

Große Mehrheit der Delegierten auf der heutigen SPÖ-Bundesfrauenkonferenz für VSStÖ-Antrag

Wien (OTS) - Bei der heutigen Bundesfrauenkonferenz der SPÖ hat der Verband sozialistischer Student_innen in Österreich (VSStÖ) einen Antrag eingebracht, dass sich die SPÖ-Frauen für den offenen und freien Hochschulzugang einsetzen müssen. Von insgesamt 384 Wahlberechtigen gab es dabei nur 7 Gegenstimmen. "Wir freuen uns sehr über dieses deutliche Ergebnis und darüber, dass die SPÖ-Frauen heute mit der Zustimmung zu unserem Antrag ihr Bekenntnis für den offenen und freien Hochschulzugang erneuert haben", so Jessica Müller, Vorsitzende des VSStÖ.

Gerade der EMS Test an den Medizinuniversitäten hat gezeigt, dass von Zugangsbeschränkung Frauen am meisten betroffen sind.
Die derzeitigen Überlegungen, die Fächer Biologie und Pharmazie zu beschränken, bringt das gleiche Problem mit sich. "Genau Studienrichtungen wie Pharmazie und Biologie sind die, bei denen der Frauenanteil, verglichen mit anderen technischen Studienrichtungen, am höchsten ist. Zugangsbeschränkungen würden sich hier besonders negativ auswirken. Gerade deswegen ist es umso erfreulicher, dass die SPÖ-Frauen heute ein klares Zeichen an ihre Partei gesendet haben. Und das gilt es auch zu respektieren!," so Jessica Müller.

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