Kopf: Wrabetz - Rundumschlag kontraproduktiv und inakzeptabel

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Art und Weise, wie Alexander Wrabetz gegen die unabhängige Medienbehörde in einem Interview mit dem Branchenmagazin "Horizont", polemisiert, ist eines Generaldirektors des Österreichischen Öffentlich Rechtlichen Rundfunks komplett unwürdig. Der Generaldirektor soll sich anstelle dieser "Rundumschläge" "besser auf die Erfüllung des öffentlich rechtlichen Auftrages konzentrieren", so ÖVP-Mediensprecher Klubobmann Karlheinz Kopf heute, Freitag, in einer Reaktion.

Allzu lang durfte der ORF unkontrolliert und unbehelligt die gesetzwidrige Boulevardisierung seines Programmes vorantreiben. Wrabetz sollte seine Energie nicht gegen die Medienbehörde und die privaten Rundfunkbetreiber, sondern nach innen konzentrieren. "Die Privaten sind eine wichtige Bereicherung und Belebung der Medienlandschaft. Und manche von ihnen könnten dem ORF in Sachen Objektivität in der Information einerseits und Unverwechselbarkeit in der Unterhaltung andererseits sogar Vorbild sein", so Kopf abschließend.
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